Tom Horn, Jahrgang 1961, lebt seit 32 Jahren in Weimar. Der Beruf zog ihn 1994 vom schönen Nürnberg in das mindestens ebenso schöne Weimar. Als Radio-Journalist war er fortan bei MDR Thüringen als Redakteur und Sprecher für die Nachrichten zuständig, 27 Jahre lang. Seit 2021 widmet sich Tom nur noch seinen beiden großen Leidenschaften, der Musik und dem Schreiben. Seit 2008 entstanden rund 180 deutsche und englische Folksongs und spirituelle Lieder, die Tom auf Konzerten in Kirchen und Cafés vorträgt. Seit ein paar Jahren hat er sich vor allem seinem Idol, dem kanadischen Songwriter Leonard Cohen verschrieben. Sein Programm „Wie ich Leonard Cohen lieben lernte“ läuft regelmäßig im Weimarer Galli-Theater und der Erfurter Michaeliskirche.
Seit vielen Jahren geht Tom auch einen spirituellen Weg, um zu einem umfassenden inneren Frieden zu finden. Dazu gehören Theorie und Praxis von Advaita, Zen und „Ein Kurs in Wundern“.
Vor diesem Hintergrund schrieb Tom zusammen mit seiner Partnerin Katja Bode den dreiteiligen Roman „Das vergessene Lied“, eine spannende Familiengeschichte, die die Botschaft von Liebe, Vergebung und innerem Frieden trägt, für ein harmonischeres Miteinander. Mehr dazu auf www.lesewunder.de
Auch Leonard Cohen war um inneren wie äußeren Frieden bemüht, ohne dass er eine besondere politische Botschaft vermittelte. Doch sein „Hallelujah“ zu singen, kann uns verbinden und für Lösungen öffnen. Das möchte Tom gerne zusammen mit den Besuchern beim Friedenskongress in Liebstedt erleben.
